Die scheinbare Endlosigkeit

Die Unendlichkeit hat etwas Faszinierendes, man lässt die Gedanken schweifen. Eine Reihe gleichartiger Elemente, die sich scheinbar endlos fortsetzt. Etwas was anscheinend unendlich in der Unschärfe verschwindet.

Endlos

Telebrennweiten ab ca. 100mm mit grosser Blendenöffnung, oder sehr lichtstarke Normalbrennweiten sind hierfür am optimalsten einzusetzen. Aber auch Mokroaufnahmen mit Makroobjektiven sind geeignet. Durch die damit verbundene geringe Tiefenschärfe lässt sich der Hintergrund in die Unschärfe versetzen. Der Schärfeverlauf sollte so gewählt werden, dass sich der Eindruck einer weiterführenden Endlosigkeit ergibt.

Tipps & Tricks:

Eine Reihe der Endlosigkeit ist nur so stark, wie das Element, das die Reihe durch- und unterbricht. Nutze eine grosse Blendenöffnung, um nur einen Ausschnitt des Bildes scharf zu stellen. Spiele dann mit den Fokuspunkten und vergleiche später, welcher Bereich für dein Auge am angenehmsten ist. Achte bei der Komposition darauf, dass die Reihe nicht das Bild in zwei Hälften teilt, wenn es z. B. von links unten nach rechts oben ginge, das würde die Gesamtkomposition angreifen und in zwei Teile zerschneiden.

 

Wer Lust hat an den Projekten teilzunehmen, kann dies sehr gerne machen. Setzt einfach einen Link zu Euren Fotos, oder Ausarbeitungen in die Kommentare.

Ich würde mich über zahlreiche Beiteiligung freuen.

Gruss Jürgen

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Ein Kommentar zu „Die scheinbare Endlosigkeit

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