Schilder und Schriften – Teil 1

Das neue Jahr ist da und schon geht es los.

Gleich das erste Thema aus @paleicas „12 magische Mottos“ trifft voll meinen Geschmack.

Hier der Text von @paleica:

Traritrara, das neue Jahr ist da! Während ich gerade irgendwo anders in Europa verweile, hat sich die Welt auch dieses Mal nicht aufgehört zu drehen, das alte Jahr wurde verabschiedet und das neue ist ganz frisch, voller Ideen, Pläne, Hoffnungen, Wünsche und Träume. Und Projekte. Eines davon sind die 12 magischen Mottos, die die 26 magischen Buchstaben abgelöst haben. Das erste davon erfahrt ihr heute und hier. #trommelwirbel

Es hätte auch wunderbar zu Magic Letters: S gepasst. Da es dort aber um etwas anderes ging und weil es ein so ein schönes Thema ist, für das ganz sicher auch im Jänner, bei aller Trostlosigkeit, Motive aufzufinden sind, lautet das erste magische Monatsmotto:

 

Schilder & Schriften

 

Zu meiner Schulzeit durfte ich noch die altdeutsche Schrift „Sütterlin“ lernen und schreiben. So habe ich gleich mal versucht, ob ich es noch hinbekomme. Wie ich finde: eine schöne Schrift

Suetterlin

und es funktioniert doch noch ganz gut. 😉

Gruss Jürgen

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30 Kommentare zu „Schilder und Schriften – Teil 1

    1. Hallo Frankie,
      in den alten Büchern sind meistens noch sogenannte Schmuck- oder Schnörkelschriften verwandt worden. Die haben dann noch zusätzliche „Bögen und Biegungen“, was das lesen zusätzlich erschwert. Ansonsten ist die Sütterlinschrift gar nicht mal so schwer, bis auf wenige Zeichen. Schau doch einfach mal bei Tante G… nach dem Alphabet dann kannst Du es wahrscheinlich recht schnell auch lesen.
      Gruss Jürgen

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  1. Hallo Jürgen,
    Sütterlin heute mnoch schreiben zu können, das nenne ich die Hohe Kunst des Schreibens, toll!
    Ich habe es nie geschrieben, aber ich kann es noch recht gut lesen.
    Auch heute darf man ja noch ein frohes, neues Jahr wünschen, gell! 🙂
    Herzlichst moni

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    1. Hallo Christina,
      zwei höher hatte ich es für Bärbel auch schon mal übersetzt. 🙂
      Lesen musste ich zwangsläufig lernen, da meine Grosseltern nur so schreiben konnten. Selber schreiben kann ich es in Kleinbuchstaben noch sehr gut, bei den Grossbuchstaben muss ich manchmal ganz schön überlegen.
      Gruss Jürgen

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  2. Hallo Jürgen,
    Was für eine wunderbare Erinnerung für mich die Sütterlin Schrift..
    Meine Mom und meine Oma schrieben beide alles in dieser Schrift…
    Leider hatte ich nicht die Möglichkeit diese Schrift schreiben zu lernen.
    Da ich schon sehr lange in einen anderen Land wohne wurde es nicht mehr aktuell..
    Lesen konnte/kann ich sie…aber inzwischen auch nicht mehr so gut..
    Danke fürs zeigen zum Thema..

    Liebe Grüsse
    Elke

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  3. Oh Sütterlin. In der Schule habe ich sie nicht gelernt, aber einfach mal so früher für mich selbst. Ich mag die Schrift. Ich hatte auch kurz daran gedacht meine Sütterlin-Kennntisse wieder auszugraben. 🙂

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  4. Ich hab Sütterlin in der Schule auch mal gelernt, musste aber eben leider feststellen, dass ich es nicht mal mehr lesen kann. Mal schauen, ob ich das Lehrbuch dazu noch habe.
    Wäre ja schade, wenn sowas irgendwann ausstirbt.

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  5. Eine schöne Handschrift, die Du da hast. Ich hatte auch noch das Glück, diese Schrift in der Schule zu lernen. Nur wenn ich es schreibe ist es schon wegen meiner furchtbaren Handschrift kaum zu entschlüsseln. Es gibt in dieser Schrift interessanterweise ein „Schluss – s“ das am Ende des „Mottos“ stehen sollte.

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